Habitus, Identität und die exilierten Dispositionen  
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Freitag 29. 9. 2006
9:15    Eröffnung
Elisabeth Nemeth
Anna Wessely
9:45 Elisabeth Nemeth
Zwischen den Welten. Überlegungen zu Bourdieus Habitus-Konzept
10:30 Kaffeepause
10:45 Zoltan Peter
Feldtheoretische Möglichkeiten in der Migrations- und Literaturforschung
11:30 Katharina Brizić
Gesprochene und verschwiegene Sprachen, Identität und Bildungserfolg in der Migration – ein sprachwissenschaftlich-interdisziplinäres Modell
12:15 Mittagspause
14:00 Gábor Felkai
Die Konstruktion des Fremden im Werk von Georg Simmel, Alfred Schütz und Werner Sombart
14:45 Pál Deréky
Zoff bei den Wiener Weltfestspielen der Jugend und Studenten 1959 - Ungarische Exilstudenten als Apologeten des Volksaufstandes 1956
15:30 Kaffeepause
15:45 Mihály Szívós
Wissenschaftliches Programm, Habitus und Emigration in Michael Polanyis Leben
16:30 Gábor Palló
Fields and Careers: The Role of Emigration in Hungarian Natural Sciences
17:15 Paneldiskussion mit Friedrich Stadler
Wissenschaft und Exil
 
Samstag 30. 9. 2006
9:00 Amália Kerekes
Taktik und Ethik? Die kulturpolitische Publizistik von Béla Balázs in der Wiener Emigration
9:45 Ágoston Zénó Bernád
Samu Fényes' Zeitschriften “Diogenes” (1923-27) und “Das Wort” (1927-28) in Wien
10:30 Kaffeepause
10:45 Beáta Thomka
Imaginäre Konstruktionen und transportable Identität. Poetik der Kultur der südeuropäischen Migranten
11:30 Karoly Kokai
Bemerkungen zur Kulturgeschichte der Migration
12:15 Mittagspause
14:00 Anna Wessely
Die kosmopolitischen Nomaden und ihr pädagogischer Eifer: die parallelen Lebensläufe von Karl Mannheim und László Moholy-Nagy
14:45 Christian Fleck
Eine kollektivbiografische Analyse zweier Generationseinheiten deutschsprachiger Sozialwissenschaftler in der Zeit der Nazi-Herrschaft
15:30 David Kettler
Antifascism in Exile and Return
16:15 Schlussdiskussion
17:00 Ende der Tagung
 
 
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