Besser Wissen, 10
Vorlesung: Besser Wissen von Ao. Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec, im Wintersemester 2006/07 gehalten am 26.01.2007
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Vorlesung: Besser Wissen von Ao. Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec, im Wintersemester 2006/07 gehalten am 26.01.2007
Herbert Hrachovec spricht mit Friedrich Penkner \xFCber dessen Dissertation zu Wittgenstein und Witz. Der gew\xF6hnlich als tiefernst eingesch\xE4tzte Philosoph hat eine Denkstrategie verfolgt, die sich charakteristischer Verfahrensweisen von Witzen bedient. Gesendet am 24.01.2007
Die Vorlesung: Interpretieren oder Veraendern von Univ.-Doz. Dr. Manfred F\xFCllsack im Wintersemester 2006/07 wird aufgezeichnet und ist als mp3 verf\xFCgbar.
Vorlesung: Besser Wissen von Ao. Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec, im Wintersemester 2006/07 gehalten am 19.01.2007
Vorlesung: Besser Wissen von Ao. Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec, im Wintersemester 2006/07 gehalten am 12.01.2007
Der Existenzphilosoph und Psychiater Karl Jaspers zieht zwischen Wahn und Nicht-Wahn eine Verstehensgrenze. Matthias Bormuth erl\xE4utert Form und Funktion dieser Grenze im Werk von Jaspers. Musik von Jaspers Zeitgenossen Erwin Schulhoff. Redaktion Ulrike Kadi. Gesendet am 10.01.2007
Die Vorlesung: Interpretieren oder Veraendern von Univ.-Doz. Dr. Manfred F\xFCllsack im Wintersemester 2006/07 wird aufgezeichnet und ist als mp3 verf\xFCgbar.
Vortrag Ernst Tugendhats am 13.12.2006 an der Universit\xE4t Wien. Es gibt Philosophen, die die Bedeutung der Gleichheit f\xFCr unsere normativen Vorstellungen bestreiten, und andere, die sie auf Historisches zur\xFCckf\xFChren wollen. Ich finde beides falsch. In fr\xFCheren Schriften hatte ich die Orientierung an Gleichheit in der Struktur der Begr\xFCndung von Moral festmachen wollen. In diesem Vortrag versuche ich zu zeigen, dass ihr Ursprung tiefer liegt. Er ist vormoralisch und gr\xFCndet in dem Umstand, dass es bei gemeinsamen menschlichen Handlungen nur 2 M\xF6glichkeiten gibt: einseitige Macht oder Symmetrie.
Vortrag Ernst Tugendhats am 12.12.2006 an der Universit\xE4t Wien. Die philosophische Anthropologie unterscheidet sich von der "empirischen" (der Ethnologie) nicht dadurch, dass sie a priori w\xE4re, sondern durch ihren reflexiven Charakter, sie erfolgt in 1. Person (Singular oder Plural). Sie bezieht sich auf geteiltes Verstehen, und als solche liegt sie den \xFCbrigen philosophischen Disziplinen zugrunde (deswegen "erste Philosophie"). Ihre eigene Grundfrage betrifft die Struktur des menschlichen Verstehens und, was die menschliche und daher auch philosophische Grundfrage ist, die Frage nach dem "Guten". Warum wird das Anthropologische so wichtig f\xFCr uns? Weil alle sonstigen Begr\xFCndungen des Guten - diejenigen, die es durch Tradition und Geschichte begr\xFCnden wollen, und die, die auf \xDCbernat\xFCrliches zur\xFCckgreifen - unzureichend sind.
Richard Stallman hielt bei der HOPE Number Six im Juli 2006 einen Vortrag zu Free Software and Hacker. G\xFCnther Friesinger gestaltete daraus eine Radiosendung. Gesendet am 04.10.2006